Rückreise
Nach dem Frühstück im Hôtel Montségur (s. 7. Etappe) bummeln wir erst einmal über den Wochenmarkt von Carcassonne. Die ein oder andere Kleinigkeit wird noch gekauft.
Das Wetter zeigt sich nach dem sonnigen, heißen Vortag von der Kehrseite: graue, tief hängende Wolken, aus denen es ab und zu regnet. Der Sommer 2002 fand im Languedoc-Roussillon nur tageweise statt..
Auf der Autofahrt bis auf der A9 und der A7 ist wegen des starken Verkehrsaufkommens sehr anstrengend, das Fortkommen nur mäßig. Vor Valence (Rhônetal) biegen wir auf die A49 in Richtung Grenoble ab. Später fahren wir auf Landstraßen bis nach Annecy. Der Abend in der Altstadt von Annecy ist recht vergnüglich.
Am nächsten Morgen fahren wir einige Teilstücke in den Savoyer Alpen, die wir im Vorjahr mit dem Fahrrad bewältigt haben: Col des Aravis, Col de la Colombière. Im besten Radlwetter sind Hunderte von Radlern unterwegs. Ein bißchen wehmütig verlassen wir Savoyen in Richtung Schweiz. Bis zum Grenzübergang St. Margarethen verlassen wir die Autobahn nicht mehr. Wir kommen zügig voran.
Gut zwei Stunden Später sind wir wieder zurück in München. Bei Freunden werden wir mit einem Begrüßungsschluck emfangen. Es gibt viel zu erzählen.
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| Stand: 3. Juni 2005 |
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